Montag 24. April 2017
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Erstmals gemeinsamer Osterbrief von Bischof und Superintendent

Ökumenischer Osterbrief von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Superintendent Manfred Koch zu Ostern 2017 in allen evangelischen und katholischen Pfarren des Burgenlandes verlesen – Leidenschaftlicher Aufruf zum Füreinander der Konfessionen auf der Grundlage des christlichen Liebesauftrags

Flüchtlinge: Zsifkovics drängt auf gesamteuropäische Regelungen

Europa-Bischof warnt im ORF: Ohne rasche EU-weite konkrete Maßnahmen werden Populismus und Nationalismus weiter zunehmen

Zsifkovics: Nächstenliebe ist dynamische Kraft des Glaubens

Eisenstädter Bischof: Jesus hat "Begriff vom Nächsten entgrenzt" und auf Fremden und Flüchtling ausgeweitet

Ein Steuermann für alle Fälle

Stadt Dubrovnik und Republik Kroatien feiern Symbolfigur des Heiligen Blasius (Sv. Vlaho) – Bischof Zsifkovics als Festprediger: "Vlaho ist verlässlicher Navigator in die Zukunft Europas, das Boot seiner Weltbetrachtung hat Platz für alle, für Linke wie für Rechte, in Staat und Kirche"

Zsifkovics: Reformationsgedenken muss Kircheneinheit fördern

Eisenstädter Bischof und burgenländischer Superintendent Koch standen gemeinsam ökumenischem Gottesdienst in Bad Tatzmannsdorf vor

Höchste Anerkennung für Diözese Eisenstadt in Flüchtlingsfrage

Mit einem eigenen Beitrag auf der englischsprachigen Website des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen würdigt die internationale Gemeinschaft die ablehnende Haltung des Eisenstädter Bischofs und "Flüchtlingsbischofs" der Österreichischen Bischofskonferenz gegenüber Grenzzäunen sowie die Leistungen der Kirche im Burgenland in der täglichen Integrationsarbeit.

ökumenischen Gottesdienstes Bad Tatzmannsdorf, 18. Jänner 2017

Predigt des Bischofs von Eisenstadt anlässlich des ökumenischen Gottesdienstes in der Gebetswoche für die Einheit der Christen

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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